Ganz neben bei lassen sich auch sehr nützliche Dinge realisieren, die das Leben einfacher machen. Wenn ich abends ins Bett gehe muss ich vorab nicht mehr überall die Lichter aus machen, eine Betätigung des Tastsensors am Bett genügt und das System schaltet alles aus und sorgt bei Bedarf nebenbei für die Nachtabsenkung der Heizung sowie das schließen der Rolläden. Für KNX ist das eine der kleinsten Dinge und sehr simpel, effektiv aber eine große Hilfe. Das System kann allerdings noch viel viel mehr…
Aber was nützt die ganze Technik wenn man nichts sieht? Nein ich selbst sehe ganz gut, aber ich möchte dem System beim arbeiten zuschauen können. Ich will sehen, wie der Motor schnurrt
Hierfür gibts sogenannte Visualisierungsprogramme die das ganze sichtbar machen. Leider ist eine Visualisierungssoftware kostspielig da ist eine Investition von mehreren tausend Euro möglich. Die habe ich dafür leider nicht. Deshalb suchte ich nach einer Alternative die ich mit der BCU SDK der Universität Wien dann auch gefunden habe. Bei dieser Software handelt es sich allerdings nicht um eine komplette Visualisierung, sondern nur um das Backend dieser nämlich der Schnittstelle zu KNX. Den Rest muss Man(n) sich also selbst basteln.
Dies habe ich in den letzten zwei Wochen getan. Heute kann ich auf eine funktionierende Visualisierung blicken. Zu erweitern oder verbessern gibt es natürlich immer etwas. Das Ergebnis und ein kleinen Eindruck liefert das unten stehende Bild.
Demnächst werde ich noch mehr über KNX @myhome berichten.
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[...] Besitzer eines Touch Screens. Genau das hat mir für den endgültigen Einsatz meiner kürzlich hier beschriebenen KNX Visualisierung noch gefehlt. Der Preis für die Geräte ist merklich in den [...]